vorschlag:hammer

In vielen wohlhabenden Gesellschaften, darunter auch Deutschland, werden Kinder zunehmend zu einer Minderheit. Was bedeutet es, Kind zu sein in einer älter werdenden Gesellschaft? Wie sehen Kinder die Welt, die wir ihnen hinterlassen? In ihrer neuen Arbeit entwickelt das Kollektiv vorschlag:hammer aus Interviews mit Kindern aus Leipzig, Zürich, Duisburg und Berlin eine vielstimmige Inszenierung über Kindheit(en) 2025.

Die Kinder erzählen von Sehnsüchten, Widersprüchen und Beobachtungen – mal überraschend, mal unbequem. Entstanden ist ein poetisches Panorama über das Kindsein heute und über das Spiel als Form, sich Welt gemeinsam zu erschließen. Ein Abend, der Kinder ernst nimmt. Nicht als Zukunft, sondern jetzt – als Spiegel unserer Gegenwart.
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